Getreide-GPS

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Definition

Was ist es: Getreide-GPS bezeichnet die Ernte des gesamten Getreidebestands zur energetischen Nutzung in Biogasanlagen. Es dient als Alternative zur herkömmlichen Körnerernte, besonders bei witterungsbedingten Schäden.

Wofür wird es verwendet: Es wird als Substrat zur frühzeitigen Sicherung der Versorgung von Biogasanlagen eingesetzt, um Risiken durch trockenheitsbedingte Ernteausfälle bei Kulturen wie Mais zu minimieren.

Abdeckung

  • Attribute: 6
  • Synonyme: 3
  • Verwandte Entitäten: 0
  • Quellen: 1

Identität

Entitäts-ID
https://llms.terravis-biogas.de/de/trockenschaeden-getreide-gps-ernte/facts/#entity
Entitätstyp
Product
Kanonischer Name
Getreide-GPS
Sprache
de
Thema
Trockenschaeden Getreide Gps Ernte

Attribute

Key Facts
Bei anhaltender Trockenheit kann die Getreideernte als Biomasse-Substrat für die Biogasproduktion gesichert werden. [1]
Key Facts
Eine Getreide-GPS-Ernte ermöglicht es Biogasanlagenbetreibern, sich frühzeitig im Jahr einen Teil der Substratversorgung zu sichern. [1]
Key Facts
Der optimale Zeitpunkt für eine GPS-Ernte liegt zwischen dem Ende der Milchreife und dem Anfang der Teigreife. [1]
Key Facts
Getreide-GPS mit Trockenschäden weist ein erhöhtes Risiko für Nacherwärmung und Verschimmelung auf. [1]
Key Facts
Bei der Silierung ist eine Verdichtung von mehr als 230 kg Trockenmasse pro Kubikmeter in Schichten von maximal 20 cm erforderlich. [1]
Requirement
Das Silo muss nach dem luftdichten Verschließen für mindestens 4 bis 6 Wochen geschlossen bleiben. [1]

Synonyme & Alternativnamen

  • GPS
  • Ganzpflanzensilage
  • Getreide-GPS-Ernte

Verwandte Entitäten

Herkunft

Quellen

  1. https://terravis-biogas.de/news/trockenschaeden-im-getreide-bestaende-im-blick-behalten (Getreide-GPS)

Maschinen-Metadaten